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AKTUELL: Die Linke Leipzig

Die Leipziger LINKE ist zur Zeit nicht nur ein Hort der reinen Harmonie. Vorstände treten zurück, Vorwürfe gleiten durch den medialen Raum. Woher das kommt, was sich dahinter verbirgt und wie sich das auf die Zukunft des messestädtischen Genossenverbundes auswirken könnte, darüber sprach Bernd Reiher für das Abendmagazin AKTUELL mit Ralf Julke von der Leipziger Internetzeitung www.l-iz.de

# 21.02.08, 21:55:14 von radioblau | [RSS] Kommentare (1)

Kommentare

  1. I. Groepler-Roeser sagt am Jan 9, 2009 @ 00:57:

    Wenn auch erst fast ein Jahr später ...

    Die Aussagen treffen den Nagel auf den Kopf - geändert hat sich bis 2009 noch immer nichts. Ein Großteil der WASGler ist inzwischen wieder ausgetreten, weil sie den stalinistischen Kurs Külow s nicht mittragen konnte. Das gipfelte schliesslich in der berüchtigten V-Mann-Affäre oder auch "Külow-Affäre" genannt, bei der die WASG-Mitglieder einfach sowohl pauschal als auch in einem speziellen Fall zu V-Leuten des Verfassungsschutzes gemacht worden.

    Auch hier galt: Pressearbeit über die Königsetage.

    Die Leipziger Partei ist indes kein Einzelfall mehr. Das Phänomen ist nunmehr bundesweit bekannt und deutet auf einen haarscharfen Kampf innerhalb der partei als "Zentrum" einer Bewegung hin, zwischen neuen und pluralistischen SozialistInnen (nicht ausschliesslich die Jugend (die reagiert eher angepasst, soweit sie aus dem Bestand der Partei übernommen wurde), sondern auch und insbesondere neue Mitglieder, die eine Chance zur Veränderung gesehen haben, die ihnen verwehrt blieb) und (Kampf zwischen ...) Altstalinisten (sogen. betonköpfen), die gegenwärtig das Sagen haben. Entweder jene oder ihre installierten NachfolgerInnen werden das Zepter behalten. Die Erneuerung der Partei in Leipzig und teilweise in Sachsen ist programmatisch-inhaltlich aber auch personell gescheitert. Der Geist sitzt fest - leider. Aber R. Julke hat recht - es gibt auch noch andere Parteien, die vielleicht einfacher links werden wollen, als DIE LINKE Leipzig. Zudem ist auch heute linkes Sein nicht an eine (diese) Partei gebunden.

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